Kategorie: Trips

Schottland – Freitag 20.7.2012

Zum Frühstück gab es Müsli und viel Toast mit gesalzenem Butter, im Diningroom im Hotel. Schnell verliessen wir dieses aber wieder und fuhren weiter Richtung Norden.

Je weiter man in diese Richtung fährt, desto mehr unterscheidet sich die Landschaft von der in der Schweiz. Zuerst fällt einem auf, dass es weniger Bäume hat und wenn, dann sind es Birken oder Tannen-ähnliche Bäume.

Den ersten Stopp legten wir in Ballater ein, wo Mami und Papi endlich einen richtigen Espresso und einen Cappucino bekamen. Dazu machte eine nette Frau von uns vieren ein Foto.

Jetzt fuhren wir alles in Richtung Fort William, auf der anderen Seite von Schottland. Unterwegs legten wir einen kurzen Stopp am Fluss Spey ein. Der Fluss ist übrigens vom vielen Torf ganz schwarz. Nur mit ein paar kleinen Pausen an diversen Löchern (die Seen in Schottland sind werden Löcher genannt Bsp.: Loch Ness) … Wie Fabian richtig sagt gibt es in Schottland nur „Loch und Löcher, noch und nöcher…“

Am späteren Nachmittag erreichten wir Fort William und stärkten uns in einem Touristen-Café. Dann fuhren wir nach Glenfinnan, wo wir uns das berühmte Viadukt aus Harry Potter ansahen. Dort fanden wir dann auch eine hübsche Unterkunft für die Nacht. Wir fuhren noch etwas weiter hinein in das Tal und hielten an zwei weiteren Löchern. Wo wir Steine schifferten und die Umgebung bewunderten. Z’Nacht gabs bei McDonalds und dann waren wir alle glücklich und zufrieden.

Schottland – Donnerstag 19.7.2012

Wusstet ihr, dass es in Schottland rote und beige Strassen gibt? Nicht? Wir wussten es jedenfalls nicht, bis wir am Donnerstagmorgen in Richtung Aberdeen fuhren. Nach einem nicht so tollen Frühstück, besserte sich unsere Laune nach ein paar Pancakes im Kentucky Fried Chicken.

Weiter ging es nach Arbroath. Dort legten wir einen Halt am Strand ein, wo wir Muscheln suchten und es einfach genossen. Nachdem wir auch noch die Klippen besichtigt hatten, ging es weiter nach Montrose wo wir eine kurze Mittagspause einlegten. Schliesslich besichtigten wir in Stonehaven die Ruine Dunnottar. Danach machten wir uns auf die Suche nach unserem Übernachtungsplatz in Aboyne.

Dort schliefen wir in zwei Doppelzimmern. In Nr. 11 und Nr. 13. Welche eine halbe Weltreise auseinanderlagen. Zum Abendessen gab es Pizza und für Papi ein italienisches Pollo-Gericht in einem italienischen Restaurant im Nachbarsdorf.

Schottland – Mittwoch 18.7.2012

Früh am Morgen klingelte das Handy. Schon um 7.25 Uhr. Nach dem Anziehen gingen wir in den Frühstücksraum und frühstückten. Brötli, Müsli und Joghurt. Wir waren schon etwas kribbelig und freuten uns auf Schottland. Als wir kurz nach 9.00 Uhr mit dem Shuttlebus beim Flugplatz ankamen, gaben wir schnell die Koffer auf und liessen das Handgepäck checken. Dann ging es endlich los.

Um 10.35 Uhr sassen wir im Flugzeug und schauten gespannt aus den kleinen Fenstern. Endlich begann das Flugzeug zu rollen und schliesslich flogen wir hoch in der Luft im Sonnenschein. Aber die Freude über die Sonne hielt nicht lange, bald tauchten Wolken unter uns auf und als wir in Schottland landeten, regnete es.

Wir warteten auf unser Gepäck und suchten dann eine Zeit lang die Auto-Vermietungsfirma „Eurocar“. Nach anfänglichen Verständnisschwierigkeiten, bekamen wir die Schlüssel für unseren dunkelblauen Toyota ausgehändigt.

Wir fuhren durch den Regen, ungewöhnlicherweise auf der linken Strassenseite und suchten die Stadt Inverkithing. Dort befand sich unsere Unterkunft für die Nacht. Die Borland Lodge. Wieder hatten wir ein Zimmer mit vier Betten.

Wir wurden von einem netten, lustigen Mann namens Damian in Empfang genommen. Er liess uns sogar zwischen zwei Zimmern wählen. Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf die Suche nach einem Einkaufszentrum, indem wir ein bisschen herumstöberten.

Trotz des immer noch anhaltenden Regens machten wir noch eine kleine Ausfahrt zum Strand. Nach einem kurzen Spaziergang am Meer, ging es schnell zurück in die Lodge zum Aufwärmen. Mit einem Film über Schottland und einem Ahornsirup- und einem Gingercake beschlossen wir den Tag.

Schottland – Dienstag 17.7.2012

Der Dienstagmorgen verlief noch ganz normal. Fabian schlief aus und Mami besuchte vor den Ferien noch einmal Grosi. Nach dem Mittagessen bereiteten sich alle für die Reise nach Memmingen (Deutschland) vor. Das Auto beladen und noch einmal zu Hause duschen. Dann um ca. 15.30 Uhr ging es endlich los, mit 2 Koffern und pro Person einem Handgepäck. Wir fuhren Richtung Lachen und dann vorbei am Walensee. Nach einem kleinen Abstecher in Österreich, kamen wir in Deutschland an.

Als erstes besichtigten wir in Deutschland unser Hotelzimmer, in dem wir die Nacht verbringen würden. Es war ein kleines Zimmer mit vier Betten, wovon eines aber das Sofa und das andere ein Feldbett war. Wir übernachteten im Hotel „Am Südring“.

Anschliessend schauten wir uns den Flugplatz an. Um ca. 21.00 Uhr machten wir uns auf die Suche nach einem Abendessen. Dieses Fanden wir im Restaurant „Zum weissen Pferd“. Schliesslich sanken wir erschöpft in unsere Betten.